Die Kur- und Badehäuser mit der um 1900 errichteten Brunnenüberdachung aus Holz.
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Die gesäuberte Beethovenstele hat ihren idealen Platz gefunden


Unbürokratisch ging die Versetzung der Beethovenstele aus einer Schmuddelecke am Redoutenpark zu einem idealen Platz gegenüber dem Gartensaal der Redoute vonstatten. Nun wirkt die Stele eindrucksvoll und die nach einer Reinigung wieder lesbare Inschrift erinnert an die denkwürdige Begegnung des jungen Ludwig van Beethoven mit dem alten Joseph Haydn im Juli 1792. Dass es zu der Versetzung kam, ist Ernst-August Hörig zu verdanken, der nicht nur Anstoß an dem unwürdigen Platz und an der Verschmutzung nahm, sondern auch mit seinen Geburtstagsgästen das Ganze finanzierte. Der Verein hatte mit der Aktion gewartet, solange der Verkauf der Redoute drohte. Nun ist wohl der Verbleib von Redoute und Rathaus im städtischem Besitz trotz der erheblichen finanziellen Probleme der Stadt gesichert, wofür sich besonders unser Vorstandsmitglied Jürgen Endemann und die Bürgeriniative großartig eingesetzt haben.

Presseberichte zum Ereignis: