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Godesberger Heimatblätter | Register der Heimatblätter | Spaziergänge | Sonstige
Warum Mitglied werden?
Sie leben gerne in Bad Godesberg!
Damit es so bleibt und manches noch besser wird, sind auch Sie gefordert!
Sie sind für das Neue aufgeschlossen, wollen aber auch alte Werte erhalten!
Damit diese schwierige Verbindung gelingt, müssen Sie mit uns die Erforschung des Alten unterstützen!
Sie sind bereit, etwas für Bad Godesberg und sich aktiv zu tun!
Mit nur 20 Euro Jahresbeitrag* gehören Sie
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zu den Förderern Bad Godesbergs,
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erhalten Sie zusätzlich die Godesberger Heimatblätter
mit rd. 200 Seiten und viel Interessantem und
Wissenswertem zu Godesberg und Umgebung,
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erhalten Sie zusätzlich neue historische Spaziergänge
durch die Ortsteile und zu besonderen Sehenswürdigkeiten sowie neue Bücher,
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können Sie an vielen Studienfahrten teilnehmen.
*(weitere Familienmitglieder nur je 10 Euro)
Wissenswertes zum Verein
Geschichte
Der Verein wurde 1869 als Verschönerungsverein gegründet. In den ersten Jahrzehnten wurden mit Hilfe der Mitglieder die Rheinallee als Verbindung zum Rhein, die Rheinpromenade und Auffahrtenn zu den. Höhenn sowie der Kurpark geschaffen. Er sorgte auch für Ruhebänke in Godesberg.
1961 erhielt der Verein seine heutige Zweckbestimmung der Erforschung der Heimatgeschichte zusätzlich zu der Heimatpflege.
Mitglieder
Der Verein hat über 800 Mitglieder und zählt damit zu den großen Heimat- und Geschichtsvereinen. Die Mitglieder fördern die Ziele des Vereins durch ihre Mitgliedschaft, weil die Wirkungsmöglichkeiten eines solchen Vereins stark von der Mitgliederzahl abhängig sind. Es ist erfreulich, dass viele Neubürger Mitglieder werden, weil sie so mehr über ihren neuen Heimatort erfahren können.
Gemeinnützigkeit
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und darf Spenden-bescheinigungen ausstellen (FA Bonn Außenstadt vom 21.06.2012 - 206/5883/0128)
Sprechstunden
Der Verein hält dienstags von 16-18 Uhr in der Geschäftsstelle im Parkflügel des Bad Godesberger Rathauses, Kurfürstenallee 2-3 Sprechstunden ab (in Ferienzeiten eingeschränkt). Dort können Studienfahrten angemeldet, Auskünfte eingeholt, in das Archiv Einsicht genommen und Broschüren des Vereins gekauft werden. (Tel.: 773258)
Vorstand
Dr. Martin AmmermCiller (1. Vorsitzender), Daniel Schütz (2. Vorsitzender), Bernd Birkholz (Schatzmeister), Jürgen Endemann, Annette Krapp, Dr. Norbert Schloßmacher und Sylvia Werner.
Anschriften
Post: VHH Postfach 24 01 28 53154 Bonn.
E-Mail: Info@vhh-badgodesberg.de, drammermueller@-online.de
Internet: www.vhh-badgodesberg.de
Was macht eigentlich der Verein?
Godesberger Heimatblätter
Seit 1963 erscheinen jährlich die Godesberger Heimatblätter. Dort haben inzwischen über 150 Autoren über 600 Beiträge veröffentlicht, meist zu Godesberg und Umgebung. Die Beiträge erfassen vom Mittelalter bis zur Neuzeit nahezu alle Gebiete und bieten in ihrer Vielfalt praktisch für jeden Leser Interessantes und Wissenswertes. Autoren jeden Standes haben hier die Möglichkeit historisch wichtige Forschungen, Auswertungen und Erinnerungen zu dokumentieren.
Godesberger Spaziergänge
Seit 1975 werden Spaziergänge durch die Ortsteile und zu besonderen Sehenswürdigkeiten entwickelt. Aus knappen Faltblättern sind inzwischen informative Broschüren geworden. Regelmäßig werden die Spaziergänge für Interessierte kostenlos durchgeführt.
Godesberger Schriften
Bisher ist eine Zusammenstellung historischer Ansichten sowie historischer Postkarten herausgegeben worden. Weitere Bücher sind geplant zu Muftendori; zur Godesburg und zur Lindenwirtin Aennchen.
Informationstafeln und Studienfahrten
Seit 2012 werden Informationstafeln an wichtigen historischen Gebäuden und Stätten angebracht, damit die Bürger und Besucher etwas über deren. geschichtlichen Hintergrund erfahren können. Studienfahrten gehen bis zu 12 Mal jährlich an historische Orte in der näherenn und weiteren Umgebung, regelmäßig eintägig, gelegentlich
auch mehrtägig.
Stadtbild von Bad Godesberg
Für eine Verbesserung unterschiedlicher Art sorgten in letzter Zeit der Kauf eines einmaligen Gemäldes der Zerstörung der Godesburg, die Aufstellung eines Bronzemodells der Godesburg und der Geschichtssäule im Stadtpark sowie die Anlage des jüdischen Friedhofs an der Aennchenstraße. Gegen Beeinträchtigungen jeglicher Art wird gekämpft, zuletzt gegen Verfall des Turms der Godesburg, gegen Sichtbehinderungen durch Ausbau der City-Terrassen oder gegen Verkauf von Rathaus und Redoute
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