Der Schauspieler Paul Kemp (1896-1953), Godesberger Frohnatur und Filmstar der 1930/40er Jahre.
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Spaziergänge durch die Ortsteile Bad Godesbergs

Die Führer durch die einzelnen Ortsteile Bad Godesbergs können über den Verein bezogen werden.

Bestellungen sind schriflich an den VHH, Postfach 24 01 28, 53154 Bonn zu richten oder per E-Mail: info@vhh-badgodesberg.de
Die Lieferung erfolgt gegen Rechnung, bei Kleinmengen erhöht sich der Preis um 1,50 € für Versandkosten.

Spaziergang durch Plittersdorf

Spaziergang durch ds 1100 Jahre alte Muffendorf von Bärbel, Richard und Kai Grebert

Plittersdorf ist durch seine Lage am Rhein gekennzeichnet, der die östliche Grenze dieses Ortsteils bildet. Im Norden grenzt es an den Ortsteil Hochkreuz entlang der Kennedyallee, unterhalb der Ludwig-Erhard-Allee jedoch unter Einschluss der an den Rheinauenpark angrenzenden Siedlung. Im Westen bilden die Godesberger Allee und der Ortsteil Godesberg-Nord die Grenze. Im Süden grenzt es an das Villenviertel entlang der Wurzer- und der Körnerstraße, dem Arndtplatz und der Ubierstraße; zum Rhein hin bilden dann das letzte Stück der Rheinallee und Rüngsdorf die Grenze.

Plittersdorf hat insgesamt rd. 10.600 Einwohner und damit am meisten Einwohner von allen Ortsteilen in Bad Godesberg. Es ist nach dem 2. Weltkrieg enorm gewachsen und so leben in Neu-Plittersdorf 6.500 Einwohner, während es in Alt-Plittersdorf nur 4.100 sind

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2013

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Spaziergang durch Alt-Godesberg

Spaziergang durch ds 1100 Jahre alte Muffendorf von Martin Ammermüller

Der Name „Alt-Godesberg" entstand mit der Eingemeindung von Plittersdorf und Rüngsdorf (1899) nach Godesberg, da nun das Gebiet zwischen der Eisenbahn und dem Rhein „Neu-Godesberg" genannt wurde. Der heutige Ortsteil Alt-Godesberg umfasst im Wesentlichen das alte Dorf Godesberg und hat rund 6.500 Einwohner. Alt-Godesberg grenzt im Norden mit der Weißenburgstraße an Godesberg-Nord. Im Westen bilden die Dechant-Heimbach- und die Marienforster-Straße die Grenze zum Ortsteil Schweinheim, der früher zum Dorf Godesberg gehörte. Im Süden grenzt es mit dem Marienforster Steinweg an den Heiderhof. Gleichfalls südlich liegen die Ortsteile Muffendorf sowie Pennenfeld, wobei die Muffendorfer Straße sowie die Theodor-Heuss-Straße die Grenze bilden. Die Eisenbahnlinie ist im Osten die Grenze zum Villenviertel.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V.
Erscheinungsjahr: 2012

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Spaziergang durch Muffendorf

Spaziergang durch ds 1100 Jahre alte Muffendorf von Pia Heckes

Muffendorf grenzt im Norden an Alt - Godesberg mit der
Muffendorfer Straße . Diese führt in der Verlängerung als Goldbergweg zum Heiderhof und bildet mit diesem einen Teil der westlichen Grenze. Vor dem Heiderhofring führt die Hohle Gasse anfangs die westliche Grenze fort, die sich dann durch den Wald unterhalb des Philosophenrings erstreckt. Die südliche Grenze bildet die an Lannesdorf angrenzende Birzentalstraße, die auf die Deutschherrenstraße führt. Diese Straße begrenzt Muffendorf im Osten und ist die Grenze zum Pennenfeld. Mit etwa 3.600 Einwohnern hat Muffendorf von den einstigen sieben Dörfern, aus denen bis 1935 Bad Godesberg gebildet worden ist, die geringste Einwohnerzahl .

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V.
Erscheinungsjahr: 2011

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Spaziergang über den Burgfriedhof

Spaziergang durch Mehlemvon Martin Ammermüller

Ein Spaziergang über einen Friedhof? Das gehört sich doch nicht - nicht gegenüber den Trauernden und den Toten. Außerdem erinnert es zu sehr an den eigenen Tod und den von nahe stehenden Gestorbenen und stimmt nur traurig.

Aber wir haben eine prominente und erzählerisch begabte Befürworterin eines Spaziergangs über den Burgfriedhof, nämlich Johanna Kinkel. Die junge katholische Johanna war nach halbjähriger Ehe zu ihren Eltern nach Bonn zurückgekehrt und lebte in Scheidung. Ihr Verhältnis mit dem protestantischen Universitätslehrer Gottfried Kinkel war damals ein Skandal. Beide suchten abgelegene Orte für ihre Treffen auf, wozu um 1840 auch der Godesberg gehörte.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2010

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Spaziergang durch Mehlem

Spaziergang durch Mehlemvon Michael Geyer

Dem Drachenfels gegenüber am Ausgang eines Bachtales zu Füßen des erloschenen Vulkans Rodderberg liegt Mehlem, der südlichste Ortsteil Bad Godesbergs, und streift bereits die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz.

Über das Tal des Mehlemer Bachs bietet sich ein bequemer Zugang zum Hinterland, dem heute zur Gemeinde Wachtberg gehörenden Drachenfelser Ländchen. Schon die Römer haben diese Lage genutzt und mitten im heutigen Ortszentrum Mehlems von ihrer Land- und Heerstraße, die dem linken Rheinufer folgte, eine weitere Straße landeinwärts abgezweigt. Der Weg über Land war für sie deshalb von besonderer Bedeutung, da ihre Straße am Rhein in Richtung Koblenz stellenweise vom Hochwasser gefährdet war.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2010

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Spaziergang durch Friesdorf

Ein Spaziergang durch Friesdorfvon Adolf Berchem und Karl Josef Schwalb

Friesdorf erstreckt sich am östlichen Hangfuß des Kottenforstes bis zur Godesberger Allee (B 9). Friesdorfs Gemarkung ist größer (5137 ha) als die Ortsschilder angeben. Der Ortskern deckt sich mit den Wahlbezirken in Friesdorf zwischen Godesberg-Nord und Bonn-Dottendorf: Grob gesehen im Westen ab dem offen gelegten Annaberger Bach im Wiesengrund bis zur B 9, entlang der B 9 bis zum Hochkreuz und von dort bis zum Klufterbachtal.

Bis zum Einfall der Franken (4. Jahrhundert) stand am Ausgang des Klufterbachtals eine große römische Villa. In ihre Trümmer hinein ließen die Mönche der im Siebengebirge gelegenen Zisterzienserabtei Heisterbach eine Servatiuskapelle bauen.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2010
2. (ergänzte) Auflage

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Spaziergang durch Rüngsdorf

Spaziergang durch das 1200 Jahre alte Rüngsdorfvon Ingrid Behrens

„Rüngsdorf, am Rheinufer, ... mit allen Reizen einer ebenso anmuthigen als großartigen Naturschönheit umgeben. Jenseits das Siebengebirge, diesseits Godesberg und das Vorgebirge, aufwärts die malerische Einfassung des Rheinstroms." So beschreibt Pfarrer German Hubert Christian Maaßen 1899 das Dorf in seiner „Geschichte der Pfarreien des Dekanats Bonn".

Bei Ausgrabungen gefundene Keramikscherben aus der Eisenzeit, römische Dachziegel und die Reste eines Holzpfostenhauses deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde in fränkischer Zeit der Ort 804 als „Rinnigiso villa". 1131 gibt es für eine Kirche den ersten Beleg. Zur Pfarrei Rüngsdorf gehörten bis 1803/4 das Dorf Godesberg mit Schweinheim und bis 1863 Plittersdorf.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2010
2. (ergänzte) Auflage

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Spaziergang Heiderhof

Spaziergang Heiderhof von Michael Geyer

Laut wurde es am 18. Juni 1963 auf dem Plateau zwischen dem Marienforster Tal und dem Tal des Wittgesbachs, das sich etwa 100 Meter über dem Rhein im Anschluss an die ausgedehnten Waldungen des Kottenforstes erhebt. Auf dem Gelände, das vorher nur landwirtschaftlich genutzt wurde, enstand in den folgenden Jahren ein völlig neuer Stadtteil mit inzwischen fast 5.000 Bewohnern. Vorher befand sich hier ein Gutshof, dessen Betrieb endgültig im Jahre 1962 eingestellt wurde.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2009
2. (ergänzte) Auflage

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Zwei Spaziergänge durch das Villenviertel

Zwei Spaziergänge durch das Villenviertelvon Heinz Fischer

Dieser kleine Stadtteilführer soll dem interessierten Bürger die Schönheit des Bad Godesberger Villenviertels vermitteln, das im Zweiten Weltkrieg weitgehend von größeren Schäden verschont blieb. Man kann somit fast lückenlos den originalen Bauzustand bewundern. Bei unseren beiden Spaziergängen sollte man nicht vergessen, auch einen Blick in die Seitenstraßen zu werfen.

Das Villenviertel entstand ab Ende des 19. Jahrhunderts auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen den Dörfern Godesberg, Plittersdorf und Rüngsdorf am Rhein. Diese freie Fläche wurde von Bürgermeister Anton Dengler (1852-1914) als Bauland für eine Erweiterung des 1790 gegründeten Godesberger Mineralbades frühzeitig erkannt. Die Idee, hier ein Villenviertel für wohlhabende Bürger zu erstellen, fand großen Zuspruch.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2009

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Spaziergang auf die und rund um die Godesburg

Spaziergang auf die und rund um die Godesburgvon Norbert Schloßmacher

Die Ruine der Godesburg krönt die Kuppe des 121 m hohen Godesbergs, der sich als vulkanischer Kegel 60 m über dem Rheintal erhebt. Die Godesburg war die nördlichste einer Vielzahl sog. Höhenburgen am Rhein. Mit dem Bau begonnen wurde im Jahr 1210, zerstört wurde die Burg 1583.

Die Godesburg ist bis heute das Wahrzeichen des seit 1969 zu Bonn gehörenden Stadtbezirks Bad Godesberg. Erstmals erscheint der Ortsname als „Guodenesberg" in einer in das Jahr 722/23 datierten Quelle. „Godesberg" und „Godesburg" leiten sich ab von „Wodan" (Odin), der machtvollen germanischen Gottheit; ältere Namensformen lauten entsprechend „Vuodenesberg" (973) oder „Woudenesberch" (1140).

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2007

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Ein Spaziergang durch Schweinheim – ein Bad Godesberger Stadtteil im Wandel

Ein Spaziergang durch Schweinheimvon August Hufnagel

Der Bad Godesberger Stadtteil Schweinheim liegt nördlich der Dechant-Heimbach-Starße, umfasst die Hanglage bis zum Burgfriedhof und bis zur Viktorshöhe, zum Waldrand. Es sind überwiegend Einfamilienhäuser, die als Neubauten nach 1950 entstanden. Nur im alten Ortskern, in der Waldburgstraße, finden sich einfache, alte Fachwerkhäuser, manche 200 Jahre alt, die teilweise unter Denkmalschutz stehen.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2003

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Ein Spaziergang durch Lannesdorf

Ein Spaziergang durch Lannesdorfnach Ideen des Ortsausschusses Lannesdorf zusammengestellt von Herbert Strack

Die Gemarkung des Bad Godesberger Stadtteils Lannesdorf erstreckt sich im Nordosten von der Strommitte des Rheins, die auf einer Länge von 800m Gemarkungsgrenze ist, über die Rheintalebene und die Hänge von Lyngsberg und Langenberg auf dieHochfläche bis zum Haselingsberg bei Pech. Die Gemarkung wurde früher durch den mittlerweile fast ganz abgetragenen Lyngsberg geprägt; heute bestimmen vor allem Bebauung und Wälder auf der Höhe das Landschaftsbild.

Herausgeber: Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte e.V.
Erscheinungsjahr: 2001

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